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Heutzutage will man viel erleben! Bescheidenheit war gestern und so genießt man sein Leben in vollen Zügen! Dabei spielt Geld kaum noch eine Wichtigkeit, denn schliesslich will man nur Dasmindeste.

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Von Zeit zu Zeit sollte man sich also auch mal etwas gönnen. Man sollte immer daran denken, dass manchmal eben auch die kleinen Dinge im Leben wahre Freude bereiten können. Das Kleingeld dafür ist natürlich vorrausgesetzt.

Doch die Auswahl ist schier unzählbar und überschreitet so manche Vorstellungen erheblich. Neue Autos, Urlaubsreisen, Häuser, Schmuck, ja sogar Spielzeug kann heutzutage schon eine Menge kosten.

Das Mindeste

Doch alles kein Problem, denn auch ohne viel Geld kann man sich mindestens das Mindeste leisten. Doch was versteht man eigentlich unter dem Mindestens, dass man sich leisten können sollte?

Sicherlich variiert dies von Region zu Region und auch sollte man beachten, dass dazu nicht die grundlegendsten Sachen gehören, wie zum Beispiel eine eigene Wohnung, Strom, Wasser, Gas, sowie einen Fernseher und sogar ein Auto.

Nein, das Mindeste kann man sogar gesetzlich festlegen. Gemeint ist damit in erster Linie der gesetzliche Mindestlohn. Dieser soll Menschen vor Hungerlöhnen schützen. Das Mindeste liegt hier bei 8,50 €.

Wer hätte gedacht, dass wenn etwas selbstverständlich ist, man es als das Mindeste bezeichnet. Selbstverständlich ist dies nur eine einfache Redensart.

Viele Menschen definieren für sich diesen Begriff anders und für manche ist das Mindeste manchmal einfach nur eine kleine Entschuldigung. So gesehen kann "das Mindeste" durchaus ganz schön viel sein. Mindestlohn, Mindesturlaub oder Mindestmaß sind dabei Begriffe die auch öfters gehört werden können.

Im Zusammenhang mit dem Mindesten, kann man auch schon vom Minimal- und Maximalprinzip gehört haben.

Beim Minimalprinzip handelt es sich um den Versuch, mit so wenig wie möglich Mitteln ein vorgegebenes Ziel zu erreichen. Beim Maximalprinzip hingegen, möchte man aus den vorgegebenen Mittel den größtmöglichen Gewinn und Nutzen herausholen. Eher weniger bekannt ist zudem das Dritte der Prinzipien: Das Extremumprinzip. In diesem versucht man ein optimales Verhältnis zwischen den zur Verfügung stehenden Mittel und einem angestrebten Nutzen.

Letzteres ist dabei eine Mischung aus Minimal- und Maximalprinzip, jedoch wird Minimalprinzip öfter verwendet als die beiden anderen Möglichkeiten. Alle drei Prinzipien findet man auch unter dem Namen "Ökonomisches Prinzip", wobei Minimalprinzip auch als "Sparsamkeitsprinzip" oder "Haushaltsprinzip" berzeichnet werden kann. Maximalprinzip wird oftmals auch "Ergiebigkeitsprinzip" genannt, wohingegen das Etremumprinzip auch "Optimumprinzip" genannt werden kann.

Mit dieser Auswahl gibt es somit viele Wege, das Mindeste für sich zu erreichen.